Wie kann mir Scientology helfen bei...?
Scientology Handbuch Ähliche Sites Buchladen Persönlichkeitstest Mehr Informationen

BEZIEHUNGEN

DAS ZIEL DES MENSCHEN

FAMILIE

KINDER

KARRIERE

ZIELE IM LEBEN

ABHÄNGIGKEIT

SELBSTSICHERHEIT

INTEGRITÄT

KOMMUNIKATION

STUDIER- SCHWIERIGKEITEN

WIE MAN KONFLIKTE LÖST

LÖSUNGEN

UNERWÜNSCHTE EMOTIONEN

DIE BELASTUNG UND DAS TRAUMA

NEGATIVISMUS


Das Scientology Handbuch, - Click here to order

Wie kann mir Scientology helfen bei...?


    Wie kann mir
Scientology
    helfen
         bei...?



Die grundlegende Schwierigkeit, die wir bei aller Jugendkriminalität antreffen, liegt im ehemaligen, anscheinend humanen Programm, jede Art von Kinderarbeit zu verbieten.

Es ist zweifellos richtig, dass früher einmal die Arbeitskraft von Kindern missbraucht wurde, dass sie zu schwer arbeiten mussten, dass sie in ihrem Wachstum behindert wurden und dass sie ganz allgemein ausgenutzt wurden. Es ist stark zu bezweifeln, ob der berüchtigte Karl Marx je gesehen hat, wie in Amerika Jungen, zu Tode gearbeitet, von Maschinen heruntergezerrt und auf Abfallhaufen geworfen wurden.

Wo es Missstände dieser Art gab, erhob sich die öffentliche Meinung dagegen, und Gesetze wurden erlassen, um Kinderarbeit zu verhindern. Diese Gesetzgebung, von den bestmöglichen Absichten getragen, ist jedoch direkt für die Jugendkriminalität verantwortlich.

Indem man die Kinderarbeit verbietet und insbesondere indem man Jugendliche daran hindert, ihren eigenen Weg zu gehen und eigenes Geld zu verdienen, schafft man Schwierigkeiten in der Familie, sodass es fast unmöglich wird, eine Familie zu unterhalten. Und man erschafft beim Jugendlichen die Ansicht, dass ihn die Welt nicht will und dass er sein Spiel verloren hat, bevor es überhaupt begonnen hat. Wenn dann so etwas wie die allgemeine Wehrpflicht droht und er es nicht wagt, eine Laufbahn zu beginnen, fällt er natürlich, was die Frage der Arbeit betrifft, in eine tiefe Subapathie (Zustand von Desinteresse unterhalb von Apathie), und wenn er endlich der Notwendigkeit gegenübersteht, nun in der Welt seinen eigenen Weg zu gehen, steigt er in einen Zustand der Apathie und tut diesbezüglich gar nichts.

Diese Tatsache wird stark von der Erfahrung gestützt, dass unsere größten Bürger in der Regel schon recht jung zu arbeiten begannen. In der anglo-amerikanischen Zivilisation wurde der höchste Grad an Zielstrebigkeit von Jungen erreicht, die von zwölf Jahren an auf Bauernhöfen eigene Pflichten zu erfüllen hatten und einen festen Platz in der Gesellschaft einnahmen.

Kinder sind in der Regel recht arbeitswillig. Zwei-, Drei- oder Vierjährige kann man oft dabei beobachten, wie sie Vater oder Mutter nachlaufen, um mit Werkzeugen oder dem Staublappen zu helfen. Verständnisvolle Eltern, die Kinder wirklich mögen, reagieren in der vernünftigen und früher als normal betrachteten Art: Sie bringen genügend Geduld auf und lassen das Kind wirklich helfen. Ein so behandeltes Kind beginnt zu begreifen, dass seine Gegenwart und Tätigkeit erwünscht sind, und beginnt ganz ruhig eine Laufbahn, in der es Dinge erfolgreich durchführt.

Ein Kind, das zu einer bestimmten Karriere gezwungen wird, dem es aber nicht gestattet wird, in diesem frühen Lebensalter zu helfen, ist überzeugt davon, dass man es nicht will und dass die Welt keinen Anteil an ihm nimmt. Und später wird es ganz bestimmt Schwierigkeiten bei der Arbeit haben. Das Kind jedoch, das mit drei oder vier Jahren gerne in dieser modernen Gesellschaft arbeiten würde, wird entmutigt und tatsächlich davon abgehalten. Es wird untätig gehalten bis zum siebten, achten oder neunten Lebensjahr und erhält dann plötzlich gewisse Pflichten.

Dieses Kind ist aber bereits zu der Realität erzogen worden, dass es nicht arbeiten soll, und so ist in seiner Vorstellung die Arbeit eine Sphäre, von der es „weiß, dass es nicht in sie gehört“ . Es fühlt sich deshalb bei der Ausführung von verschiedenen Tätigkeiten stets unwohl.

Als Teenager wird er später auf aktive Weise daran gehindert, irgendeine Art Job zu bekommen, der es ihm ermöglichen würde, Kleidung zu kaufen und die Zeche für seine Freunde, denen er sich verpflichtet fühlt, zu bezahlen. Und so empfindet er allmählich, dass er nicht zur Gesellschaft gehört. Da er nicht Teil von der Gesellschaft ist, ist er nun gegen sie und wünscht sich nichts als destruktive Tätigkeiten.



Wie man mit Kindern lebt
Das Recht eines Kindes, einen Beitrag zu leisten
Mit der Bereitschaft eines Kindes arbeiten
Kindern erlauben zu arbeiten
Vorschläge für weiteres Studium

| Zurück | Inhalt | Weiter |


Wie kann mir Scientology helfen bei...? Related Sites Buchladen Personality Test More Information


| Glossar von Scientology Ausdrücken | Buchladen | Scientology Handbuch |
| Umfrage über diese Scientology Site | Einführende Veranstaltungen |
| Sites bezüglich Scientology |

| L. Ron Hubbard - Ausbildung | Scientology (Deutsch) | Scientologie (Français) | Scientology (Italiano) | Erkennungszeichen der Dianetik und der Scientology | Fakten über Scientology | Codes of Scientology | Scientology Home Page | Scientolgy - Österrich | Scientology in Europa |

© 1996-2011 Church of Scientology International. Alle Rechte vorbehalten.

Für Informationen über Zeichen