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Wie kann mir Scientology helfen bei...?


    Wie kann mir
Scientology
    helfen
         bei...?



Wir wollen jetzt verschiedene Bestandteile der Kommunikation näher untersuchen, indem wir uns zwei Lebenseinheiten ansehen, eine davon ist „A“ , und die andere ist „B“ . „A“ und „B“ sind Terminale – mit Terminal meinen wir einen Punkt, der Kommunikation erhält, übermittelt und sendet.

Zuerst gibt es die Absicht von „A“ . Bei „B“ wird daraus Aufmerksamkeit, und wenn eine wirkliche Kommunikation stattfinden soll, dann muss bei „B “ eine Duplikation dessen erfolgen, was von „A“ ausging.

„A“ muss natürlich zuerst auch Aufmerksamkeit auf „B“ gerichtet haben, um eine Kommunikation auszusenden, und „B“ muss dieser Kommunikation eine gewisse Absicht gewidmet haben, zumindest die Absicht, zuzuhören oder zu empfangen. Somit gibt es sowohl bei Ursache als auch bei Wirkung Absicht und Aufmerksamkeit.


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Nun gibt es da noch einen weiteren Faktor, der sehr wichtig ist. Das ist der Faktor der Duplikation. Wir könnten das als Realität ausdrücken, oder als Übereinstimmung. Das Ausmaß an Übereinstimmung, das in diesem Kommunikationszyklus zwischen „A“ und „B“ erreicht wird, wird zu ihrer Realität. Und das wird mechanisch durch Duplikation erlangt. Mit anderen Worten: Das Ausmaß an Realität, das in diesem Kommunikationszyklus erreicht wird, hängt vom Ausmaß an Duplikation ab. „B“ als Wirkung muss zu einem gewissen Grad duplizieren, was von „A“ als Ursache ausging, damit der erste Teil des Zyklus wirksam werden kann.


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Danach muss „A“ , jetzt als Wirkung, das duplizieren, was von „B“ ausging, damit die Kommunikation abgeschlossen werden kann. Wenn dies gemacht wird, dann gibt es keine nachteiligen Konsequenzen.


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Wenn diese Duplikation bei „B“ und dann bei „A“ nicht stattfindet, dann läuft das Ergebnis auf einen unvollendeten Aktionszyklus hinaus. Wenn zum Beispiel „B“ nicht im Entferntesten dupliziert hat, was von „A“ ausging, dann ist der erste Teil des Kommunikationszyklus nicht zustande gekommen, und eine große Menge an zielloser Bewegung, Erklärungen und Auseinandersetzungen kann die Folge sein. Wenn dann „A“ nicht dupliziert hat, was von „B“ ausgesendet worden ist, als „B“ im zweiten Zyklus Ursache war, dann hat wieder ein unvollständiger Kommunikationszyklus mit darauffolgender Unrealität stattgefunden. Nun werden wir natürlich, wenn wir die Realität senken, auch die Affinität – das Gefühl der Liebe oder des Gernhabens zu jemandem oder etwas – senken. Wo also die Duplikation fehlt, sieht man die Affinität zurückgehen.

Ein vollständiger Kommunikationszyklus wird zu hoher Affinität führen. Wenn wir irgendeinen oder mehrere der genannten Faktoren in Unordnung bringen, dann erhalten wir einen unvollständigen Kommunikationszyklus, und wir sehen entweder „A“ oder „B“ oder auch beide auf das Ende des Zyklus warten. So wird Kommunikation schädlich.


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Ein unvollendeter Kommunikationszyklus erzeugt etwas, das man als Antworthunger bezeichnen könnte. Jemand, der auf ein Zeichen wartet, dass seine Kommunikation empfangen worden ist, neigt dazu, alles Beliebige, was bei ihm hineinströmt, zu akzeptieren. Wenn jemand während einer sehr langen Zeitspanne ständig auf Antworten gewartet hat, die nicht gekommen sind, dann wird er jede beliebige Art von Antwort, ganz gleich woher, zu sich hereinziehen; so versucht er, seinem Antwortmangel abzuhelfen.

Unvollständige Kommunikationszyklen erzeugen einen Mangel an Antworten. Es spielt keine große Rolle, was die Antworten waren oder sein würden, solange sie vage an das Thema herankommen. Es ist von Bedeutung, ob eine völlig unerwartete Antwort gegeben wird, wie beispielsweise in zwanghafter oder besessener Kommunikation, oder ob gar keine Antwort gegeben wird.

Kommunikation selbst ist nur dann nachteilig, wenn die Kommunikation, die von der Ursache ausging, plötzlich geschah und nicht in folgerichtigem Zusammenhang mit der Umgebung stand. Hier haben wir Verstöße gegen die Faktoren Aufmerksamkeit und Absicht.

Der Faktor des Interesses spielt hier ebenfalls mit, ist aber wesentlich weniger wichtig. Nichtsdestoweniger erklärt dies sehr viel über das menschliche Verhalten. „A“ hat die Absicht, „B“ zu interessieren. „B“ wird, damit zu ihm gesprochen werden kann, interessant.


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Gleichermaßen ist „B“ , wenn er eine Kommunikation aussendet, interessiert, und „A“ ist interessant.


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Hier haben wir als Bestandteil der Kommunikationsformel (aber als weniger wichtigen Bestandteil) einen fortwährenden Wechsel von Interessiertsein zu Interessantsein, und zwar bei beiden Terminalen, sowohl „A“ als auch „B“ . Ursache ist interessiert, Wirkung ist interessant.

Von etwas größerer Wichtigkeit ist folgende Tatsache: Die Absicht von „A“ , empfangen zu werden, macht es für „A“ notwendig, duplizierbar zu sein.


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Wenn „A“ nicht im Geringsten imstande ist, duplizierbar zu sein, dann wird seine Kommunikation natürlich bei „B“ nicht empfangen werden. Denn da „B“ nicht in der Lage ist „A“ zu duplizieren, kann er die Kommunikation nicht empfangen.

Ein Beispiel: „A“ spricht, sagen wir, Chinesisch, während „B“ nur Französisch verstehen kann. Es ist daher notwendig, dass „A“ sich duplizierbar macht, indem er zu „B“ Französisch spricht, der nur Französisch versteht. In dem Fall, wo „A“ eine Sprache spricht und „B“ eine andere, und sie keine Sprache gemeinsam haben, bleibt uns als weiterer Faktor die Möglichkeit der Nachahmung; es kann also trotzdem eine Kommunikation stattfinden. Angenommen, „A“ hat eine Hand, dann könnte er sie heben. Wenn „B“ auch eine Hand hat, könnte er sie ebenfalls heben. Dann könnte „B“ seine andere Hand heben, und „A“ könnte seine andere Hand heben, und wir hätten einen Kommunikationszyklus mit Hilfe von Nachahmung abgeschlossen.

Im Grunde sind alle Dinge Betrachtungen. Wir haben die Betrachtung, dass Dinge existieren, also existieren sie. Die Idee ist den Mechaniken von Energie, Raum, Zeit und Masse immer übergeordnet. Es wäre möglich, ganz andere Ideen über Kommunikation zu haben als die hier besprochenen. Wie auch immer – zufällig sind dies die Vorstellungen von Kommunikation, die in diesem Universum üblich sind und von den Lebenseinheiten dieses Universums verwendet werden.

Wir haben hier die grundlegende Übereinstimmung über das Gebiet der Kommunikation in der Kommunikationsformel, wie sie hier angegeben ist. Da Ideen dem übergeordnet sind, kann sich ein Wesen zusätzlich zur Kommunikationsformel eine seltsame Vorstellung davon machen, wie Kommunikation genau geführt werden sollte. Und wenn darüber keine allgemeine Übereinstimmung herrscht, kann er in der Lage sein, sich ganz eindeutig nicht in Kommunikation zu befinden.

Nehmen wir das Beispiel eines modernistischen Schriftstellers, der darauf besteht, dass die ersten drei Buchstaben eines jeden Wortes ausgelassen werden sollten oder dass kein Satz beendet werden sollte. Er wird unter seinen Lesern keine Zustimmung finden.

Es gibt einen fortwährenden Vorgang natürlicher Auslese, könnte man sagen, der fremdartige oder seltsame Vorstellungen von Kommunikation ausmerzt. Die Menschen halten sich, um in Kommunikation miteinander zu sein, an die grundlegenden Regeln, wie sie hier angegeben sind. Und wenn irgendjemand versucht, zu weit von diesen Regeln abzuweichen, dann duplizieren sie ihn einfach nicht. Das Ergebnis davon ist, dass er aufhört, in Kommunikation zu sein.

Nun kommen wir zum Problem, was eine Lebenseinheit zu erleben bereit sein muss, um zu kommunizieren. Zunächst einmal muss der anfängliche Ursprungspunkt bereit sein, duplizierbar zu sein. Er muss fähig sein, dem Empfangspunkt zumindest einige Aufmerksamkeit zu schenken. Der anfängliche Empfangspunkt muss bereit sein zu duplizieren, er muss bereit sein zu empfangen, und er muss bereit sein, zu einem Ursprungspunkt zu werden, damit er die Kommunikation oder eine Antwort darauf zurücksenden kann. Der primäre Ursprungspunkt muss bereit sein, ein Empfangspunkt zu sein, wenn er an der Reihe ist.


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Da wir es im Grunde mit Ideen zu tun haben, nicht mit Mechaniken, sehen wir also, dass eine innere Einstellung zwischen einem Ursachepunkt und einem Wirkungspunkt vorhanden sein muss, wo jeder von beiden bereit ist, nach Belieben Ursache oder Wirkung zu sein; bereit ist, nach Belieben zu duplizieren; bereit ist, nach Belieben duplizierbar zu sein; bereit ist, nach Belieben die Rolle zu wechseln; bereit ist, die Entfernung zwischen Ursache und Wirkung zu erleben; kurz – bereit ist zu kommunizieren.


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Wo wir diese Voraussetzungen bei einem Einzelnen oder einer Gruppe antreffen, haben wir es mit geistig gesunden Menschen zu tun.

Wo wir auf eine Nichtbereitschaft stoßen, Kommunikationen auszusenden oder zu empfangen; wo Menschen besessen oder zwanghaft Kommunikationen ohne Richtung aussenden und ohne den Versuch, duplizierbar zu sein; wo Individuen beim Empfang von Kommunikationen schweigend dastehen und nicht bestätigen oder nichts erwidern – dort haben wir Faktoren von Irrationalität (Unvernunft).

Einige der Umstände, die bei einer irrationalen Kommunikationslinie vorkommen können, sind: ein Versagen duplizierbar zu sein, bevor man eine Kommunikation aussendet; eine Absicht, die dem zuwiderläuft, dass man empfangen wird; eine Nichtbereitschaft eine Kommunikation zu empfangen oder zu duplizieren; eine Nichtbereitschaft Entfernung zu erleben; eine Nichtbereitschaft die Rolle zu wechseln; eine Nichtbereitschaft Aufmerksamkeit zu schenken; eine Nichtbereitschaft Absicht auszudrücken; eine Nichtbereitschaft zu bestätigen; und ganz allgemein eine Nichtbereitschaft zu duplizieren.

Es mag für jemanden den Anschein haben, dass die Lösung für Kommunikation darin bestehe, nicht zu kommunizieren. Man könnte sagen, dass jemand jetzt nicht in Schwierigkeiten wäre, wenn er von vornherein nicht kommuniziert hätte. Darin liegt vielleicht etwas Wahres; aber ein Mensch ist so tot, wie er nicht kommunizieren kann. Er ist so lebendig, wie er kommunizieren kann.



Was ist Kommunikation?
Die Faktoren der Kommunikation
Zweiweg-Kommunikation
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