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Wie kann mir Scientology helfen bei...?


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Der Berührungs-Beistand ist der weithin am meisten angewandte und wahrscheinlich auch der bestbekannte Beistand. Er wurde ursprünglich Anfang der fünfziger Jahre entwickelt und ist seither in Gebrauch.

Die Anwendung von Berührungs-Beiständen ist nicht auf Verletzungen beschränkt. Sie sind nicht nur für eine angeschlagene Hand oder ein verbranntes Handgelenk da. Sie können bei einem dumpfen Schmerz im Rücken, bei ständigen Ohrenschmerzen, bei einer infizierten Eiterbeule oder bei einer Magenverstimmung angewandt werden. Tatsächlich ist die Vielfalt der Dinge, bei denen dieser einfache, aber machtvolle Prozess angewandt werden kann, unbegrenzt!


Theorie

Der Zweck eines Berührungs-Beistandes besteht darin, die Kommunikation mit verletzten oder kranken Teilen des Körpers wiederherzustellen. Er führt die Aufmerksamkeit der Person zu den verletzten oder betroffenen Bereichen des Körpers hin. Dies wird gemacht, indem man den Körper der kranken oder verletzten Person wiederholt berührt und sie mit der Verletzung in Kommunikation bringt. Durch die Kommunikation der Person mit dem verletzten Bereich wird die Genesung herbeigeführt. Die Technik beruht auf dem Prinzip, dass die Art und Weise, irgendetwas zu heilen oder irgendetwas in Ordnung zu bringen, darin besteht, jemanden in Kommunikation damit zu bringen.

Jede einzelne körperliche Erkrankung rührt von einem Versäumnis des Wesens her, mit dem Gegenstand oder Bereich, der krank ist, zu kommunizieren. Die Hinauszögerung einer chronischen Verletzung ergibt sich in Abwesenheit physischer Kommunikation mit dem betroffenen Bereich oder mit der Stelle der Verletzung im physikalischen Universum.

Wenn von verletzten oder kranken Körperteilen Aufmerksamkeit weggezogen wird, so geschieht das Gleiche mit der Blutzirkulation, mit der Strömung entlang den Nerven und mit der Energie. Dies beschränkt die Nahrungszufuhr in den Bereich und verhindert den Abtransport von Abfallprodukten. Einige Heilkundige des Altertums schrieben dem „Handauflegen“ bemerkenswerte Strömungen und Qualitäten zu. Das brauchbare Element hierbei war vermutlich einfach die Bewusstseinssteigerung hinsichtlich des betroffenen Bereiches und die Wiederherstellung der physischen Kommunikationsfaktoren. Wenn Sie zum Beispiel bei jemandem, der ein verstauchtes Handgelenk hat, einen Berührungs-Beistand machen, so bringen Sie ihn wieder in Kommunikation mit diesem Handgelenk, und zwar so vollständig wie möglich.


Wie kann mir Scientology helfen bei...?
Ein Berührungs-Beistand hilft dabei, die Faktoren des Zeitpunkts und des Orts in Ordnung zu bringen, wenn jemand verletzt wurde. Ein Teil seiner Aufmerksamkeit ist im vergangenen Augenblick und Ort des Aufpralls stecken geblieben.

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Der Beistand bringt die Person wieder in die Gegenwart und ermöglicht somit, dass Heilung stattfindet.


Zusätzlich zur Kontrolle und Lenkung der Aufmerksamkeit der Person handhabt ein Berührungs-Beistand auch die Faktoren des Ortes und der Zeit. Wenn jemand verletzt worden ist, meidet seine Aufmerksamkeit den verletzten oder betroffenen Teil, sitzt jedoch zur gleichen Zeit darin fest. Er meidet auch den Ort der Verletzung, und sowohl er selbst als auch der verletzte Körperteil sitzen in der Zeit des Aufpralls fest. Ein Berührungs-Beistand ermöglicht, dass die Heilung zustande kommt, indem er die Person in gewissem Grade zur Gegenwart und in ihre Umgebung zurückführt.


Verfahren

0. Leisten Sie, bevor Sie mit dem Beistand beginnen, jegliche Erste Hilfe, die erforderlich sein mag. Falls die Person beispielsweise eine blutende Wunde hat, sollte diese zuerst verbunden werden.

1. Lassen Sie die Person sich hinsetzen oder hinlegen – je nachdem, welche Position für sie bequemer sein wird.

2. Sagen Sie ihr, dass Sie einen Berührungs-Beistand machen werden, und erklären Sie kurz das Verfahren.

Sagen Sie der Person die Anweisung, die Sie verwenden werden, und stellen Sie sicher, dass sie sie versteht. Die verwendete Anweisung ist: „Fühlen Sie meinen Finger.“

Sagen Sie der Person, dass sie es Ihnen zu verstehen geben soll, wenn sie die Anweisung ausgeführt hat.

3. Geben Sie die Anweisung „Fühlen Sie meinen Finger“ , und berühren Sie dann eine Stelle, wobei Sie den Finger mäßig stark aufdrücken.

Machen Sie es nicht so, dass Sie sie berühren und dann erst die Anweisung geben; das wäre verkehrt herum.

Berühren Sie mit nur einem Finger. Wenn Sie zwei Finger nehmen würden, dann könnte die Person verwirrt darüber sein, welchen sie nun fühlen soll.

4. Bestätigen Sie die Person, indem Sie „Danke“ oder „Okay“ oder „Gut“ und so weiter sagen.

5. Fahren Sie damit fort, die Anweisung zu geben, zu berühren und dann zu bestätigen, wenn die Person zu verstehen gegeben hat, dass sie die Anweisung ausgeführt hat.

Wenn Sie einen Berührungs-Beistand für einen bestimmten verletzten oder betroffenen Bereich machen, so gehen Sie an den Bereich auf einem Gradienten heran und ziehen sich davon auf einem Gradienten zurück.

Sie nähern sich der Verletzung oder dem betroffenen Bereich, entfernen sich davon, nähern sich ihm, entfernen sich davon, gehen näher daran heran, gehen weiter davon fort, nähern sich ihm bis an einen Punkt, wo Sie den verletzten oder betroffenen Teil tatsächlich berühren, und entfernen sich dann noch weiter davon. Sie versuchen, den Nervenkanälen des Körpers zu folgen, wozu das Rückgrat und die Gliedmaßen gehören sowie die verschiedenen Weiterleitungspunkte wie die Ellbogen, die Handgelenke, die Rückseiten der Knie und die Fingerspitzen. Dies sind die Punkte, auf die Sie zusteuern. All dies sind Punkte, in denen die Schockwelle sich festsetzen kann. Sie versuchen zu erreichen, dass wieder eine Kommunikationswelle durch den Körper fließt, denn der Schock der Verletzung hat sie gestoppt.

Ungeachtet dessen, welchem Teil des Körpers geholfen wird, sollten die Bereiche, die berührt werden, die Extremitäten (Hände und Füße) und das Rückgrat einschließen.

Die Berührung muss im Gleichgewicht sowohl an der linken als auch an der rechten Seite des Körpers stattfinden. Wenn Sie den rechten großen Zeh der Person berührt haben, berühren Sie als Nächstes den linken großen Zeh; wenn Sie auf der einen Seite eine Stelle berührt haben, die ein paar Zentimeter weit vom Rückgrat der Person entfernt ist, so berühren Sie als Nächstes die Stelle, die auf der gegenüberliegenden Seite genauso weit vom Rückgrat entfernt ist. Das ist wichtig, denn das Gehirn und das Kommunikationssystem des Körpers arbeiten in wechselseitig ineinandergreifender Art. Sie können feststellen, dass ein Schmerz in der linken Hand verfliegt, wenn Sie die rechte Hand berühren, denn in der rechten Hand hat er sich festgesetzt.

Zusätzlich zur linken und rechten Seite des Körpers müssen auch die Rückseite und die Vorderseite des Körpers angegangen werden. Mit anderen Worten, wenn der Vorderseite des Körpers Beachtung geschenkt worden ist, muss auch der Rückseite Beachtung geschenkt werden.

Das gleiche Prinzip gilt dabei, einen bestimmten Teil des Körpers anzugehen. Sie nehmen sich zum Beispiel eine Verletzung an der Vorderseite des rechten Beins vor. Ihr Berührungs-Beistand würde die Vorderseite des rechten Beins einbeziehen, die Vorderseite des linken Beins, die Rückseite des rechten Beins und die Rückseite des linken Beins, zusätzlich zu den gewöhnlichen Aktionen, die Extremitäten und das Rückgrat zu behandeln.

6. Setzen Sie den Beistand fort, bis sich die Person besser fühlt. Sie werden eine Verbesserung in der Person feststellen, in dem, was sie sagt oder wie sie aussieht. Man nennt dies Indikatoren.

Indikatoren sind Zustände oder Umstände, die während eines Beistandes auftauchen, die anzeigen, ob es gut oder schlecht geht. Wenn ein schlechter Umstand, wie zum Beispiel eine verletzte Hand, sich verbessert, ist das ein guter Indikator. Wenn die Schmerzen in ihrer Hand sich verringert haben, wäre das ein guter Indikator.

Ein Berührungs-Beistand wird fortgesetzt, bis die Person, der geholfen wird, gute Indikatoren hat, das heißt sich besser fühlt, der Schmerz sich gelindert hat, sie sich glücklicher darüber fühlt und so weiter. Die Person wird auch eine Erkenntnis haben.

7. Wenn dies eintritt, sagen Sie zu der Person: „Ende des Beistandes.“

Es kann sein, dass Sie Tag für Tag Berührungs-Beistände geben müssen, um ein Ergebnis zu erreichen. Bei der ersten Durchführung eines Berührungs-Beistandes erzielen Sie vielleicht nur eine kleine Verbesserung. Wenn Sie am folgenden Tag einen weiteren Berührungs-Beistand geben, so könnten Sie etwas mehr Verbesserung erwarten. Am nächsten Tag erreichen Sie vielleicht, dass ein Somatik vollständig verschwindet. Eventuell erfordert es noch viele Tage mehr, an denen täglich ein Berührungs-Beistand gegeben wird, bevor ein solches Ergebnis erreicht wird; der springende Punkt ist der, dass die Anzahl an Berührungs-Beiständen, die Sie für die gleiche Sache machen können, unbegrenzt ist.


Verwendungsweisen

Verwendung bei Verletzungen

Machen Sie bei einer verletzten Person niemals als erste Aktion einen Berührungs-Beistand, wenn Sie einen Kontakt-Beistand machen können. Falls der exakte Ort, an dem die Verletzung auftrat, zur Verfügung steht, machen Sie einen Kontakt-Beistand. An den Kontakt-Beistand kann sich dann ein Berührungs-Beistand oder irgendeine andere Beistandsaktion anschließen.


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Die Kommunikation mit dem Körper verringert sich, wenn man krank oder verletzt ist. Ein Berührungs-Beistand hilft dabei, die Fähigkeit einer Person, vollständig mit einem kranken oder verletzten Körperteil zu kommunizieren, wiederherzustellen.

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Sagen Sie der Person „Fühlen Sie meinen Finger“ , und berühren Sie eine Stelle an ihrem Körper. Bestätigen Sie sie, wenn sie das macht.

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Folgen Sie den Nervenkanälen des Körpers. Das Berühren muss für beide Seiten des Körpers ausgewogen sein.

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Ein Berührungs-Beistand muss die Hände und Füße und das Rückgrat umfassen. Ein richtig gemachter Berührungs-Beistand kann die Fähigkeit des Thetans, eine Beschwerde
des Körpers zu heilen oder sie zu reparieren, beschleunigen.


Verwendung an Tieren

Berührungs-Beistände können mit guten Ergebnissen an Tieren verwendet werden. Während Sie an einem Hund oder einer Katze, die krank oder verletzt ist, einen Berührungs-Beistand durchführen, sollten Sie dicke Handschuhe tragen, da es sein kann, dass sie schnappen und kratzen.


Personen unter Drogeneinfluss

Ein Berührungs-Beistand kann an jemandem durchgeführt werden, dem schmerzstillende Mittel oder andere Drogen verabreicht worden sind. Das ist nicht optimal, doch im Notfall ist es manchmal erforderlich.

Wenn jemand verletzt worden ist, sollte Ihre Zielsetzung darin bestehen, an ihn heranzukommen und ihm einen Berührungs-Beistand zu geben, bevor ihm irgendjemand ein schmerzstillendes Mittel gibt. Wenn der Körper übel zugerichtet worden ist, mag die Person nach Ihrem Beistand immer noch in qualvoller Verfassung sein, aber Sie werden den Schock zum Teil beseitigt haben. An diesem Punkt könnte ein Arzt ein schmerzstillendes Mittel verabreichen und den körperlichen Schaden beheben. Wenn natürlich die Person für zu starken Schmerz eine sofortige Behandlung braucht, würden Sie nicht verhindern, dass diese gegeben wird. Sie würden der Person anschließend, wenn sie sich wohler fühlt, einen Berührungs-Beistand geben.


Kopfschmerzen

Machen Sie bei jemandem, der Kopfschmerzen hat, keinen Berührungs-Beistand. Die Forschung hat gezeigt, dass Kopfschmerzen oft das Ergebnis geistiger Phänomene sind, bei denen ein Berührungs-Beistand nicht angebracht wäre.


Kopfverletzungen

Wenn jemand am Kopf eine wirkliche Verletzung erlitten hat, z.B. einen Stoß ins Auge oder einen Schlag auf den Kopf mit einem Schläger, so kann ihm ein Berührungs-Beistand gegeben werden. Das gleiche gilt für Verletzungen der Zähne oder für eine schmerzhafte zahnärztliche Behandlung.

Der Berührungs-Beistand ist leicht zu lernen und kann sehr bemerkenswerte Ergebnisse hervorbringen. Er hat den Vorteil, dass man ihn anderen leicht beibringen kann. Benutzen Sie ihn also gut, um den Menschen in Ihrer Umgebung zu helfen, und bringen Sie ihnen bei, ihrerseits anderen zu helfen.



Die Faktoren der Beistände
Wie man einem Einzelnen hilft, sich selbst zu heilen
Kontakt-Beistand
Berührungs-Beistand
Nerven-Beistand
Der Körper-Kommunikationsprozess
Lokalisierungs-Beistand
Wie man jemand nüchtern macht
Beistand für eine bewusstlose Person
Vorschläge für weiteres Studium

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