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Wie kann mir Scientology helfen bei...?


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Im Recht zu sein und im Unrecht zu sein – diese Dinge sind eine häufige Quelle für Diskussion und Streitigkeiten. Sie stehen in enger Verbindung mit Overts und Withholds und der Overt-Motivator-Folge.

Das Bemühen, Recht zu haben, ist das Letzte, wonach eine Person auf ihrem Weg in den Abgrund bewusst strebt. „Ich bin im Recht, und die anderen sind im Unrecht.“ Das ist die niedrigste Vorstellung, die von einer unbewussten Person formuliert werden kann.

Was richtig und was falsch ist kann nicht unbedingt für jeden genau definiert werden. Diese Dinge verändern sich mit den herrschenden Moralkodizes und Regeln. Vor Scientology gab es keine tatsächliche Grundlage – nur Meinungen – für diese Begriffe, obwohl sie auf rechtlicher Ebene eingesetzt wurden, um die „geistige Gesundheit“ einer Person zu testen.

In Scientology wurde eine präzisere Definition entwickelt, und diese Definition wurde auch zur geltenden Definition für eine Overthandlung. Eine Overthandlung bedeutet nicht einfach nur, jemanden oder etwas zu verletzen: Eine Overthandlung ist eine Unterlassung oder eine Handlung, die für die geringste Anzahl an Leuten oder Lebensbereichen am wenigsten Nutzen bringt oder der größten Anzahl an Leuten oder Lebensbereichen Schaden zufügt. Dies würde jemandes Familie, Gruppe oder Mannschaft und die gesamte Menschheit einschließen.

Somit ist eine falsche Handlung in dem Maße falsch, wie sie die größte Anzahl schädigt. Und eine richtige Handlung ist in dem Maße richtig, wie sie der größten Anzahl nutzt.

Viele Leute glauben, eine Handlung sei einfach deshalb ein Overt, weil sie zerstörerisch ist. Für sie sind alle zerstörerischen Handlungen oder Unterlassungen Overthandlungen. Das ist nicht wahr. Damit eine Tat oder eine Unterlassung eine Overthandlung ist, muss sie der größeren Anzahl an Leuten oder Lebensbereichen Schaden zufügen. Nicht zu zerstören kann daher eine Overthandlung sein. Eine Sache zu unterstützen, die einer größeren Anzahl Schaden zufügen würde, kann auch eine Overthandlung sein.

Eine Overthandlung ist etwas, das allgemein Schaden zufügt. Eine gute Tat ist etwas, das allgemein hilft. Es kann eine gute Tat sein, einer Sache Schaden zuzufügen, die für die größere Anzahl an Leuten oder Lebensbereichen schädlich wäre.

Allem Schaden zuzufügen und allem zu helfen, das können gleichermaßen Overthandlungen sein. Bestimmten Dingen zu helfen und bestimmten Dingen zu schaden, das können in gleicher Weise gute Taten sein.

Die Vorstellung, nichts und niemandem zu schaden und allem und jedem zu helfen, ist gleichermaßen verrückt. Es ist zweifelhaft, ob Sie glauben würden, es wäre eine gute Tat, jemandem zu helfen, der andere unterjocht. Und es ist ebenso zweifelhaft, ob Sie glauben würden, das Ausmerzen einer Krankheit wäre eine Overthandlung.

Bezüglich Recht und Unrecht haben können sich viele unklare Vorstellungen entwickeln. Es gibt kein absolutes Rechthaben oder Unrechthaben. Recht zu haben besteht nicht daraus, unwillig zu sein, Schaden zuzufügen, und Unrecht zu haben besteht nicht ausschließlich daraus, keinen Schaden zuzufügen.

Im Bereich des Rechthabens gibt es eine Unvernunft, die nicht nur die Gültigkeit der rechtlichen Prüfung geistiger Gesundheit über den Haufen wirft, sondern die auch erklärt, warum einige Leute sehr falsche Dinge tun und darauf beharren, dass sie im Recht seien.

Die Antwort liegt in dem jedem innewohnenden Impuls, zu versuchen, im Recht zu sein. Dies ist ein Beharren, das bald nichts mehr mit richtigen Handlungen zu tun hat. Begleitet wird diese Beharrlichkeit von dem Versuch, andere ins Unrecht zu setzen, wie wir das bei übertrieben kritischen Personen sehen. Ein Wesen, das anscheinend bewusstlos ist, ist immer noch im Recht und setzt andere ins Unrecht. Das ist die Letzte Kritik.

Wir haben es schon erlebt, wie eine Person sich verteidigt und sich dabei aus den schamlosesten Unrechtmäßigkeiten herausredet. Das ist ebenfalls „Rechtfertigung“ . Die meisten Erklärungen von Verhalten, wie weit hergeholt sie auch sein mögen, scheinen für die Person, die sie macht, völlig richtig zu sein, da sie damit nur darauf besteht, dass sie selbst im Recht und andere im Unrecht sind.

Wissenschaftler, die unvernünftig sind, kommen scheinbar nicht zu sehr vielen Theorien. Das ist deshalb der Fall, weil sie mehr daran interessiert sind, darauf zu bestehen, dass sie selbst auf die eigenartigste Art und Weise Recht haben, als darauf zu bestehen, die Wahrheit herauszufinden. So bekommen wir seltsame „wissenschaftliche Wahrheiten“ von Leuten, die es besser wissen sollten. Wahrheit wird von jenen geschaffen, die die Größe und Ausgeglichenheit besitzen, auch zu erkennen, wo sie Unrecht haben.

Sie haben sicher schon äußerst absurde Argumente bemerkt, als Sie sich unter Leuten befanden. Machen Sie sich klar, dass der Sprecher mehr daran interessiert war, zu bekräftigen, dass er Recht hat, als daran, im Recht zu sein.

Ein Thetan (das geistige Wesen, die Person selbst) versucht, im Recht zu sein, und bekämpft es, im Unrecht zu sein. Das hat nichts damit zu tun, ob man in der Angelegenheit im Recht ist oder wirklich richtig handelt. Es ist ein Beharren, das nichts mit Richtigkeit des Verhaltens zu tun hat.

Man versucht immer im Recht zu sein, bis zum letzten Fünkchen.

Wie kommt es dann, dass man jemals Unrecht hat?

Das passiert so:

Man tut unbeabsichtigt oder aus Versehen etwas Falsches. Diese falsche Handlung oder unterlassene Handlung ist nun in Konflikt mit der eigenen Notwendigkeit, im Recht zu sein. Daher macht man vielleicht weiter und begeht die falsche Handlung immer wieder, um zu beweisen, dass sie richtig ist.

Das ist eine Grundlage von Aberration (unvernünftigem Denken oder Verhalten). Alle falschen Handlungen sind das Ergebnis eines Fehlers, gefolgt von einem Beharren darauf, dass man im Recht war. Anstatt den Fehler zu berichtigen (was natürlich beinhalten würde, dass man im Unrecht war), besteht man darauf, dass der Fehler eine richtige Handlung war, und wiederholt ihn.

Während eine Person auf der Skala nach unten abgleitet, wird es immer schwieriger zuzugeben, im Unrecht zu sein. Nein, ein solches Eingeständnis könnte ja für jegliche noch existierende Fähigkeit oder geistige Gesundheit verheerend sein.

Denn die Tatsache, im Recht zu sein, ist der Stoff, aus dem Überleben gemacht ist. Dies ist die Falle, aus der sich der Mensch anscheinend nicht befreien konnte: ein Overt nach dem anderen, genährt von der Beteuerung, im Recht zu sein. Glücklicherweise gibt es einen sicheren Weg aus diesem Netz, wie wir als Nächstes sehen werden.


Wie kann mir Scientology helfen bei...?
Jeder hat den Impuls, im Recht zu sein.

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Wenn jemand etwas Falsches macht, kommt er in einen Konflikt zwischen seiner falschen Handlung und dem Impuls, im Recht zu sein, ...

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... und er kann diese Handlung weiterhin so machen, in einer Anstrengung, zu beteuern, dass er im Recht ist.



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